REVIEW: Arlo Parks „Ambiguous Desire“

Arlo Parks hat ihren inneren Frieden gefunden und teilt dieses Gefühl mit ihren Hörer*innen, indem sie ihnen eine geradezu beflügelnde Platte schenkt: «Ambiguous Desire».

Berauscht von der queeren Szene New York Citys gelang es Arlo Parks, zu sich selbst zu finden und loszulassen. Sie warf die letzten Gewichte ab, die sie in ihrer Identitätsentwicklung noch behindert hatten. Diese neu gewonnene Freiheit und Leichtigkeit sind auf «Ambiguous Desire» in jedem Track zu hören. Euphorisch tänzelt Parks durch das Neonlicht lauwarmer Nächte und badet in (Selbst-)Liebe und Zufriedenheit – begleitet von Indiepop, Electronica und Neosoul sowie intelligenten Texten.

Diese Review ist in der aktuellen Printausgabe des Mannschaft Magazins erschienen.


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