ALBUM-BESPRECHUNGEN

Was ist neu auf dem Musikmarkt und inwiefern lohnt es sich, ein Ohr zu investieren? Unsere Albumbesprechungen bieten eine Entscheidungshilfe.

REVIEW: Allan Shotter „Motherhood“(EP)

Für mehr Seele im Techno: „Motherhood“ von Allan Shotter ist ein klangvoller, inspirierender Anker in dem oft von Sturm und Drang gebeutelten Genre.  Elektronische Musik kann weitaus mehr, als als…

REVIEW: Kimbra „A Reckoning“

Nicht nur das Licht malt mit Hunderten von Farben, auch Kimbra weiß, das Spektrum an Klangnuancen auszunutzen, um damit die Songs auf „A Reckoning“ abwechslungsreich und bunt zu kolorieren. Erfolgssingles…

REVIEW: Agar Agar „Player Non Player“

Agar Agars zweites Album „Player Non Player” kommt als tranceartiger Trip durch die Gefühlswelt menschlichen Erlebens daher. Agar Agar schlagen mit ihren Songs Brücken zwischen den Sounds der Achtziger, Neunziger…

REVIEW: Aukai „Apricity“

Ein Hoch auf die Simplizität: Aukai durchdringt auf „Apricity“ mentale Nebelschwaden und schärft die Sicht aufs Wesentliche. Es ist leicht dahingesagt, dass es die kleinen Dinge seien, die im Leben…

REVIEW: Rampue „Tragweite“

Tonale Zufälle als Ausgangspunkt: Rampue präsentiert mit „Tragweite“ sein bisher improvisiertestes Album. Einem Modular-Synthesizer ist es zu verdanken, dass der in Berlin lebende Produzent und Electro-Künstler Rampue sich während einem…

REVIEW: Röyksopp „Profound Mysteries III“

Von heiß bis kalt, von wabernd bis pulsierend: Röyksopps «Profound Mysteries III» ist nicht nur der Höhepunkt ihres auf drei Platten ausgedehnten Comebacks, sondern zudem eine Platte, die die Fülle…

REVIEW: ULVN „WWWY“

ULVN tänzelt leichtfüßig in eine Zukunft, die optimistischer wirkt als die, die uns tagtäglich in den Nachrichten begegnet: «WWWY». Was macht ein queerer Landschaftsarchitekt, wenn er sich nicht der Planung…

REVIEW: Warhaus „Ha Ha Heartbreak“

Warhaus Trennungsplatte „Ha Ha Heartbreack“ ist wie ein erleichterndes Durchatmen, das im zweiten Moment aber an Hyperventilation erinnert. Die Platte tänzelt an der Grenze zwischen Betroffenheit und Gutzureden. Nachdem Maarten…

REVIEW: Phoenix „Alpha Zulu“

Nicht jede Indieband, die Anfang des Millenniums emporstieg, ist mit der Zeit überflüssig geworden. „Alpha Zulu“ erinnert uns daran, warum es sich lohnt, Phoenix einen Platz in der Playlist oder…

REVIEW: Lola Marsh „Shot Shot Cherry“

Lola Marshs „Shot Shot Cherry“ zeigt, wie man sich mit Anlauf in die Tiefen des Mainstream-Pops stürzen kann, ohne dabei unterzugehen. Musikalischer Anspruch wird schnell mit gediegenen Melodien, Moll-Akkorden, arrhythmischen…

REVIEW: FLIRT „Planet FLIRT“

Wer braucht Partydrogen, wenn man die Musik von FLIRT haben kann? «Planet FLIRT» ist ein natürlicher Wachmacher, der Kräfte weckt, wo man schon längst keine mehr vermutet hätte. Die Neunziger…

REVIEW: Taylor Swift „Midnights“

Klingt mittlerweile mehr nach Lana Del Rey (die übrigens auch als Duettpartnerin auftritt) denn Britney Spears: «Midnights» ahmt den Spagat nach, den Taylor Swift in den letzten Jahren zwischen Mainstream-Bubble-Pop…

REVIEW: Björk „Fossora“

Purer, erschütternder Avantgardismus: Björk schärft im übertragenen Sinne die Kanten des Vermächtnisses ihres letzten Albums «Utopia“ (2017) und enthüllt mit «Fossora» einen Nachfolger, der zeigt, wie die Avantgardistin mit Isolation…

REVIEW: Alice Boman „The Space Between“

Sensible Liedermacherkunst: Alice Boman hebt mit „The Space Between“ die Messlatte in Sachen Lo-Fi auf ein solch hohes Niveau an, dass nur noch wenige ihrer Kolleg*innen darüber springen können werden.…

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