REVIEW: Apparat „LP 5“

Vom Makro- zum Mikrokosmus: Für sein neues Soloalbum verzichtet Apparat auf die große Inszenierung zugunsten abgespeckter, intensiver Stimmungsbilder.

Statt sich in jener elektrifizierten Unendlichkeit zu verlieren, in der Sascha Ring (Apparat) mit Bronsert und Szary (Modeselektor) das Gemeinschaftsprojekt Moderat verortet hat, schärft der Quedlinburger auf «LP5» den Blick fürs Detail. Die Fusion organischer und artifizieller Sounds stellt dabei ebenso wenig einen Widerspruch dar wie die für das Album typischen Tempowechsel. Mal aktivierend, mal entschleunigend eröffnen sie zahlreiche mentale Schauplätze – einer schöner als der andere.

Diese Review erscheint in der kommenden Printausgabe des Mannschaft Magazins.

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