WIN: Kovacs „Child of Sin“

Kraftvoll und elegant zugleich: Kovacs „Child of Sin“ zeigt, dass Stärke und Anmut absolut vereinbar sind.

Sharon Kovacs macht keine halben Sachen. Außer vielleicht in Bezug auf ihr Küntler*innen-Pseudonym, für das sie ihren Vornamen strich, um das Ganze ein wenig griffiger zu gestalten. Ansonsten findet man aber kaum Kompromisse innerhalb der Biografie der 32-Jährigen. Zielbewusst studierte sie Gesang am Rock City Institute in Eidhoven, gründete mit Wolf Recordings ihr eigenes Label, um sich von sämtlichen Plattenfirmen lossagen und ganz den eigenen kreativen Bedürfnissen folgen zu können, und sie brach recht schnell mit lästigen Geschlechtsstereotypen, indem sie sich ihr Haar abrasierte. Raspelkurz. Kovacs ist nämlich edgy, genau wie ihre Musik. Letztere jagt wild durch verschiedenste Genres und bedient sich bei allem, was es braucht, um das Gefühlsleben Kovacs passend illustrieren zu können. Zusammen mit dem Produzenten Jonathan Quarmby, den sie als fähigen, geduldigen Architekten beschreibt, und der in der Lage ist, ihren Ideen ein passendes Zuhause zu konstruieren, arbeitete sie zuletzt an ihrem dritten Album „Child of Sin“. Und diese Platte hat es in sich! Großangelegte, orchestrale Inszenierungen, die sowohl die Historie der europäischen Klassik oder des Chansons– in Form von Streicherarrangements und Klaviertheatralik – aufgreifen, als auch in Richtung geografischen Osten abzweigen (zum Beispiel bei „Freedom“, „Goldmine“ oder „Motherless Boy“), treffen auf Soul, Pop und einen Hauch von Punk. Über allem thront dabei der Gesang Kovacs, deren Stimme derart präsent ist, dass man fast Angst vor ihrer Mächtigkeit bekommen könnte. Fast! Denn in erster Linie ist es natürlich das markante Klangorgan der Niederländerin, das ihrem Werk die gewisse Würze verleiht und ein breites Publikum für sich gewinnen konnte beziehungsweise mit Sicherheit auch weiter begeistern können wird. Wenn dann noch Rammsteins Till Lindemann im titelgebenden Track „Child of Sin“ als Duettpartner auftritt, bleiben keine Wünsche mehr übrig. „Child of Sin“ beginnt das Musikjahr 2023 mit einem Knall und setzt die Messlatte für weitere Veröffentlichungen hoch.



GEWINNSPIEL

Wir verlosen ein CD-Exemplar von „Child of Sin“, das uns unsere Freunde von Gottwald & Striedl PR zur Verfügung gestellt haben. Um zu gewinnen, könnt ihr wie folgt an der entsprechenden Verlosung teilnehmen.

Möglichkeit 1: Liket unsere Facebookseite und kommentiert den dort befindlichen Gewinnspiel-Post mit „Ich brauche Musik auf die Ohren!“.

Möglichkeit 2: Folgt uns bei Instagram und kommentiert den dort befindlichen Gewinnspiel-Post mit „Ich brauche Musik auf die Ohren!“.

Möglichkeit 3: Schickt uns eine Mail mit dem Betreff „Child of Sin“ und dem Inhalt „Ich brauche Musik auf die Ohren!“ an kontakt@einenhabichnoch.com. (Dies dürft ihr auch tun, wenn ihr bereits über Facebook mitgemacht habt.)

Teilnahmeschluss ist der kommende Sonntag, der 15.01.2023. Die Ermittlung des Gewinners erfolgt per Zufall. Unsere Preise verschicken wir nur innerhalb Deutschlands und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Erfolg!

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