REVIEW: Lynks „ABOMINATION“

Sex, Drugs and Queercore: «ABOMINATION» von Lynks ist ein provokativer Balanceakt zwischen Hedonismus und Aktivismus.

Lynks will Aufmerksamkeit und macht daraus keinen Hehl. Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, kokettiert Lynks auf dem Debüt «ABOMINATION» mit der hedonistischen, sexpositiven Haltung vieler Queers und macht diese auch musikalisch erfahrbar – in Form von exzessiven elektronischen Beats und Melodien. Thematisch schlägt das Album aber auch kritischere Töne an und bemängelt, dass schwule, lesbische, nicht-binäre und trans Personen noch immer Gewalt und gesellschaftlicher Unterdrückung ausgesetzt sind.

Diese Review ist in der aktuellen Printausgabe des Mannschaft Magazins erschienen.


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