In drei Sprachen tobt sich C’est Karma auf ihrem Erstlingswerk «how to peel an orange» aus und huldigt stilistisch Vorbildern wie SOPHIE, Björk oder Imogen Heap.
Karma Catena aka C’est Karma vergleicht die Suche nach der eigenen Identität mit dem Schälen einer Apfelsine. Schicht für Schicht gilt es freizulegen, was einen im Innersten wirklich ausmacht. Diesem mitunter verwirrenden Prozess verdankt nun auch ihr Debüt seinen Namen. Thematisch setzt sich die Luxemburgerin darauf zudem mit Themen wie Queer- und Transphobie auseinander, während sie im Hintergrund ein farbenfrohes Elektropop-Feuerwerk entzündet.
Diese Review erscheint in der kommenden Printausgabe des Mannschaft Magazins.


Kommentar verfassen