WIN: Efterklang „Things We Have In Common“

Wahrhaft philosophisch: Mit „Things We Have In Common“ offenbaren Efterklang ihre tiefsinnigsten Seiten und schenken uns eine ebenso archaische wie transzendente Sammlung von zehn Tracks.

Der Glaube an etwas Größeres als unser bloßes Dasein ist für viele Menschen eine Art Motor, der sie täglich in Bewegung setzt und zu neuen Reisen aufbrechen lässt. Wenn all unser Tun und Lassen auf dieser Erde, in diesem Leben, tatsächlich völlig bedeutungslos und beliebig wäre, oder wir zumindest davon ausgehen, dann kann daraus nur Stillstand folgen. Umso wichtiger ist es, eine Vision von einem höheren Sinn zu haben. Und genau darum geht es auf „Things We Have In Common“ von Efterklang. Dass man diesen Sinn in den unterschiedlichsten Formen finden kann – sei es als Teil einer Religionsgemeinschaft, als Mitglied einer Familie oder als fühlendes Wesen im Kontakt mit der Natur, dem Kosmos oder anderen Lebewesen. „Things We Have In Common“ lässt die Frage offen, wo wir und wie wir uns verbunden und sinnvoll fühlen können. Oder besser: Es regt dazu an, eine individuelle Antwort auf diese Frage zu finden, und liefert unglaublich schöne Melodien, die diesen Prozess begleiten sollen. Schlichter, mehr auf den Punkt gebracht und weniger auf Effekte und Spielereien angewiesen, präsentiert sich das Album in einer simplicierten, aufs Wesentliche beschränkten Form. Efterklang knüpfen damit stilistisch an die beiden ebenfalls reduzierten Vorgänger „Altid Sammen“ (2019) und „Windflowers“ (2021) an, mischen deren ruhige Ästhetik aber hier und da mit Rock-Anleihen und knisternden Electronica-Elementen auf. Dennoch bleiben die Songs bodenständig. Nur mit dem Hinweis auf die Unendlichkeit versehen, statt mit Vollgas in den Himmel zu rasen. Mads Brauer, Casper Clausen & Rasmus Stolberg – die drei kreativen Köpfe hinter Efterklang – mutieren derweil zu Seelenflüsterern. Sie lassen uns zur Ruhe kommen und unseren Herzschlag verlangsamen, damit wir unsere mentalen Kräfte bündeln und zum Nachdenken nutzen können. Zwanzig Jahre nach der Veröffentlichung ihres Debüts „Tripper“ (2024) haben die Dänen ihre Naivität durch Weisheit, ihre Unbändigkeit durch Beherrschung und ihren Elan durch Bedacht ausgetauscht. Eine Entwicklung, die sich hören lassen kann!



GEWINNSPIEL

Wir verlosen ein Vinyl-Exemplar, das uns unsere Freunde von City Slang zur Verfügung gestellt haben. Um zu gewinnen, könnt ihr wie folgt an der entsprechenden Verlosung teilnehmen.

Möglichkeit 1: Liket unsere Facebookseite und kommentiert den dort befindlichen Gewinnspiel-Post mit „Ich brauche Musik auf die Ohren!“.

Möglichkeit 2: Folgt uns bei Instagram und kommentiert den dort befindlichen Gewinnspiel-Post mit „Ich brauche Musik auf die Ohren!“.

Möglichkeit 3: Schickt uns eine Mail mit dem Betreff „Things We Have In Common“ und dem Inhalt „Ich brauche Musik auf die Ohren!“ an kontakt@einenhabichnoch.com. (Dies dürft ihr auch tun, wenn ihr bereits über Facebook mitgemacht habt.)

Teilnahmeschluss ist der kommende Sonntag, der 29.09.2024. Die Ermittlung des Gewinners erfolgt per Zufall. Unsere Preise verschicken wir nur innerhalb Deutschlands und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Erfolg!

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