REVIEW: Zoh Amba „Eyes Full“

Es knirscht hier und da, was aber demonstriert, dass es durchaus eine gewisse Sprengkraft hat: «Eyes Full» von Zoh Amba.

Als nicht-binäre Person gilt man in traditionellen Musikrichtungen wie Folk und Country eher als Exot*in. Doch das ist kein Grund, sich nicht trotzdem darin zu versuchen und auszutoben. Zoh Amba tut dies auf «Eyes Full»mit Nachdruck und zollt damit einerseits der eigenen Herkunft aus Tennessee Tribut, andererseits fließen genügend kantiger Rock und Punk ein, um zu zeigen, wie viel Revoluzzertum in dieser eigenwilligen Auslegung jener Genres steckt.

Diese Review erscheint in der kommenden Printausgabe des Mannschaft Magazins.


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