REVIEW: Brodka „Brut“

Schluss mit lustig: Brodka erklärt der Engstirnigkeit auf «Brut» den Krieg und überrascht mit mehr als eindrücklichen Songs.

In unserem Nachbarland Polen brennt die Luft. Mit wehenden Fahnen geht dort die Freiheit zugrunde. Doch gibt es die, die weiter für Toleranz und Fortschrittlichkeit kämpfen. Zum Beispiel (Monika) Brodka. Einst als süsses Castingshow-Wunder gefeiert, hat sie sich im Laufe der Jahre zur unbeugsamen Antiheldin entwickelt. «Brut» strotzt nur so vor Wut und harten Synth-Wave-Klängen und fordert lauthals, geltende Geschlechterrollen zu hinterfragen. Ein mahnendes Zeugnis toleranten Denkens.

Diese Review erscheint in der kommenden Printausgabe des Mannschaft Magazins.

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