REVIEW: Moby „Reprise“

Altes neu zum Leben erweckt: Moby arbeitet sich – begleitet vom Budapest Art Orchestra – auf «Reprise» einmal quer durch seine eindrucksvolle Diskografie.

Manches geht verloren, anderes wird entdeckt. Sich alten Hits erneut anzunehmen, birgt gleichermassen Chancen und Gefahren. Auf Mobys «Reprise» lassen sich beide Phänomene beobachten. Gelingt es dem Ambient-Pionier einerseits, Stücke wie «Natural Blues», «Great Escape» oder «Lift Me Up» durch orchestrale Arrangements und Gesangsfeatures prominenter Kolleg*innen aufzuwerten, stehen die «Reprise»-Versionen von «Porcelain» und «Go» hingegen klar im Schatten ihrer Originale.

Diese Review erscheint in der kommenden Printausgabe des Mannschaft Magazins.

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