REVIEW: Ladyhawke „Time Flies“

Diese Platte strahlt wahrlich von innen heraus: Ladyhawke zelebriert mit „Time Flies“, gesund und am Leben zu sein.

Nach überstandenen Wochenbettdepressionen und einer Hautkrebserkrankung veröffentlicht Phillipa Brown alias Ladyhawke ihr viertes Studioalbum „Time Flies“ – eine illustre Sammlung, die aus elf schwelgenden Upbeat-Songs à la Christine and the Queens oder La Roux besteht. Mal frech, mal nachdenklich erforscht die Neuseeländerin die Vereinbarkeit von Achtziger Referenzen mit Melodien, die im Kern durchaus Teil eingängiger Kinderlieder sein könnten, wie sie ab und an auf dem Pausenhof zu vernehmen sind.

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