REVIEW: Rosalía „Motomami“

Sie ist zur Stimme der Iberischen Halbinsel geworden: «Motomami» zementiert Rosalías Ruf als Gallionsfigur des weiblichen Empowerments.

Seit Beginn ihrer Karriere ist die Spanierin Rosalía auf der Überholspur. Sie staubte bereits viele wichtige Preise ab und arbeitete mit Größen wie The Weeknd oder der trans Musikerin Arca zusammen. Kaum eine Hürde scheint sich ihr in den Weg stellen zu können. Genauso temperamentvoll wie Rosalías Ausstrahlung ist auch die Musik der 28-Jährigen. «Motomami», ihr drittes Studioalbum, behandelt Themen wie Ruhm, Sex und Liebeskummer und vermischt eindrucksvoll Flamenco-Elemente mit Pop und Hip-Hop.



Diese Review erscheint in der kommenden Printausgabe des Mannschaft Magazins.

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