Von Reisen nach Asien inspiriert erforscht Sophie Ellis-Bextor auf «HANA» neue Klangwelten und kehrt doch gleichzeitig dahin zurück, wo sie einst ihre Erfolgskarriere begann.
Nachdem sich Sophie Ellis-Bextor zuletzt von einer eher retroverliebten, weniger elektronisch dominierten Seite zeigte, verleiht sie mit «HANA» der zwischenzeitlich eingestaubten Diskokugel hier und da erneut jenen Spin, der verantwortlich für ihren Durchbruch vor zwanzig Jahren war. Am Ende gilt wie so oft: Die Mischung macht’s! Und die ist auf «HANA» perfekt ausgewogen zwischen Up-Tempo-Nummern und verträumten Balladen, bei denen der charismatische Gesang der Britin vollends zur Geltung kommt.
Diese Review erscheint in der kommenden Printausgabe des Mannschaft Magazins.


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