Bei einem Namen wie Will Gregory erwartet man Außergewöhnliches und das bietet «Heat Ray», sein retrofuturistisches Gemeinschaftswerk mit dem Moog Ensemble, auch.
Als eine Hälfte von Goldfrapp sorgte Will Gregory Anfang der 2000er Jahre für einen genrebahnenden Sound, der elektronische Impulse mit cineastischer Grandezza verband. Zusammen mit Adrian Utley (Portishead) und weiteren Musiker*innen, die hauptsächlich an den unterschiedlichsten Synthesizern tätig sind, hat der Brite nun ein Werk zusammengebastelt, das ebenso klassisch orchestral wie postmodern klingt und von den Arbeiten des griechischen Physikers und Mathematikers Archimedes inspiriert ist.
Diese Review ist in der aktuellen Printausgabe des Mannschaft Magazins erschienen.


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