WIN: Anna von Hausswolff „The Miraculous“

Anna Von Hausswolff by Anders NydamIn jeder Musikergeneration gibt es ein paar wenige Ausnahmetalente. Künstler, die über sich selbst, über Genregrenzen und über den Gros ihrer Kollegen hinauszuwachsen vermögen. Zu diesen Künstlern zählt auch die Schwedin Anna von Hausswolff. Von der Fachpresse für ihren avantgardistischen Stil in himmlische Sphären gelobt, hat die 28-Jährige in den letzten Jahren fast jedes meinungsbildende Fachmagazin von sich überzeugen können. Zuletzt mit ihrem Zweitwerk „Ceremony“. Diesem folgt nun das schaurig-schöne „The Miraculous“, das Anna von Hausswollf und ihre Band zu großen Teilen live im Studio Acusticum in Piteå eingespielt haben. Die fahle Songwriterin dabei direkt vor einer mit 9000 Pfeifen versehenen Orgel, welche das Herz eines jeden Organisten beflügeln dürfte. Textlich dringt von Hauswollf auf „The Miraculous“ erneut in mystische Gefilde vor, die sich wie ein sanfter Goldschimmer auf die sakral anmutenden Arrangements im Hintergrund legen.

The MiraculousGigantisch – mit kaum einem anderen Wort lässt sich „The Miraculous“ besser beschreiben. Seit Karin Dreijer-Anderssons „Fever Ray“, das nach deren gleichnamigen Soloprojekt benannt ist, hat kaum ein Album wieder derart verheißungsvoll und gleichzeitig düster geklungen, wie es nun auch „The Miraculous“ tut. Sich überschlagende Gesänge, mal schrill und doch stets inbrünstig, und Instrumentierungen, die von ihrer psychedelischen Raffinesse an Altmeister wie Pink Floyd oder David Bowie erinnern, machen jeden einzelnen Song der Platte zu einem individuellen, kleinen Meisterwerk. Dabei verlieren sich Anna von Hausswollf und ihre akustischen Gefährten immer wieder in ausladenden Kompositionen, die teilweise erst während der fünftägigen Aufnahmen zu „The Miraculous“ Gestalt angenommen hatten. Der Einstiegstrack „Discovery“ ist beispielsweise ein opulentes Zeugnis für den auditiven Innovationsgeist der Schwedin. Donnernd bahnt sich das Stück seinen Weg, verschlingt die Banalitäten des Alltags und entführt in ein apokalyptisches Utopia, indem auch die sirenenartigen Songs „Pomperipossa“ und „Stranger“ oder gleißende „Evocation“ beheimatet sind. „The Miraculous“ ist ein Fest für die Sinne, vor allem für jene, die sich nicht bändigen lassen wollen.


Um ein CD-Exemplar von Anna von Hausswolffs „The Miraculous“ zu ergattern, das uns City Slang zur Verfügung gestellt hat, könnt ihr wie folgt an der entsprechenden Verlosung teilnehmen.

Möglichkeit 1: Liket unsere Facebookseite und das dort befindliche Gewinnspielfoto. Jede weitere Auseinandersetzung mit dem Foto (Öffentliches Teilen oder Kommentieren) führt dazu, dass euer Name ein weiteres Mal in die entsprechende Lostrommel gelangt.

Möglichkeit 2: Schickt uns eine Mail mit dem Betreff „Anna von Hausswolff“ an kontakt.ehin@gmail.com. (Dies dürft ihr auch tun, wenn ihr bereits über Facebook mitgemacht habt.)

Teilnahmeschluss ist der kommende Montag, der 16.11.2015.
Die Ermittlung des Gewinners erfolgt per Zufall. Wir verschicken die Preise nur innerhalb Deutschlands und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Viel Erfolg!

Weitere Infos zu Anna von Hausswolff gibt es hier:
Offizielle Website | FacebookseiteYoutube

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