WIN: Pete Yorn „Arranging Time“

Pete Yorn by Beth KaltmanEinst verfiel ihm sogar Hollywoods Nachwuchsdiva Nummer 1. Pete Yorn scheint ein Talent dafür zu haben, Frauen um den Finger zu wickeln. Und zwar nicht nur die, die schmachtend bei seinen Konzerten in den ersten Reihen stehen. So nahm der Womanizer 2009 ein ganzes Album namens „Break Up“ mit der hübschen Scarlett Johansson auf. Während diese Kollaboration für Johansson, nach ihrem Debüt „Anywhere I Lay My Head“ (2008), allem voran einen erneuten Ausflug in die Sangeswelt bedeutete, bescherte sie Yorn eine erhöhte Aufmerksamkeit fern seiner Heimat, den Vereinigten Staaten. In zuletzt genannten hätte er diese auch nicht mehr wirklich nötig gehabt, war doch bereits sein Erstlingswerk „Musicforthemorningafter“ (2001) von der Kritik gelobt und von den Hörern dankbar angenommen worden. Auch die Nachfolger „Day I Forgot“ (2003), „Nightcrawler“ (2005), „Back And Forth“ (2009) und das selbst betitelte „Pete Yorn“ konnten sich allesamt im allgemeinen Chartgeschehen positionieren und erhielten zahlreiche positive Rezensionen. Nach fünf Jahren Schaffenspause legt Yorn mit „Arranging Time“ nun ein neues Studioalbum vor, das die musikalische Vergangenheit und Gegenwart des 42-Jährigen auf interessante Weise miteinander zu verbinden weiß.

Arranging TimeWenngleich sich Yorn für „Arranging Time“ auf die Grundpfeiler seines frühen Schaffens besonnen haben mag, geht er doch gleichzeitig soundtechnisch einen Schritt weiter und integriert viele zeitgenössische Elemente wie Synthesizer und Drumbeats in seine sonst eher folkigen Kompositionen. Und genau darin liegt die Stärke von „Arranging Time“. Die Platte präsentiert die moderne Auffassung eines eher volkstümlichen Genres, mit der sich sowohl ein junges als auch ein etwas gereifteres Publikum gleichermaßen identifizieren können dürfte. Ohne an Authentizität zu verlieren, folgt Yorn seinen akustischen Instinkten und bietet bereits mit dem Opener „Summer Was A Day“ einen wahren Eisbrecher, was die Zugänglichkeit von „Arranging Time“ betrifft. In der Folge reiht sich ein eingängiger Song an den nächsten, bis sich das Album gegen Ende ein wenig in einer aufkommenden Beliebigkeit verliert. Vermutlich hätten zwei, drei Titel weniger dem Fluss der Scheibe gut getan. So zieht sich aber vor allem das letzte Drittel von „Arranging Time“ etwas, bis schließlich der Endtrack „This Fire“ das Songwritertalent Yorns erneut zum Leuchten bringt. Insgesamt kann man der LP diese kleinen Schwächen jedoch nachsehen, vor allem, wenn man wieder begeistert zu „Lost Weekend“ oder „She Was Weird“ mit den Füßen stampft.


Um ein Vinyl-Exemplar von Pete Yorns „Arranging Time“ zu ergattern, das uns Universal Music zur Verfügung gestellt hat, könnt ihr wie folgt an der entsprechenden Verlosung teilnehmen.

Möglichkeit 1: Liket unsere Facebookseite und das dort befindliche Gewinnspielfoto. Jede weitere Auseinandersetzung mit dem Foto (Öffentliches Teilen oder Kommentieren) führt dazu, dass euer Name ein weiteres Mal in die entsprechende Lostrommel gelangt.

Möglichkeit 2: Schickt uns eine Mail mit dem Betreff „Pete Yorn“ an kontakt.ehin@gmail.com. (Dies dürft ihr auch tun, wenn ihr bereits über Facebook mitgemacht habt.)

Teilnahmeschluss ist der kommende Montag, der 15.03.2016.
Die Ermittlung des Gewinners erfolgt per Zufall. Wir verschicken die Preise nur innerhalb Deutschlands und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Viel Erfolg!

Weitere Infos zu Pete Yorn gibt es hier:
Offizielle Website | Facebookseite | Youtube

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