REVIEW: Uèle Lamore „LOOM“

Uh la la! Was ist das denn? Uèle Lamores «LOOM» muss man gehört haben, den besser lässt sich der oft verwässerte Begriff des Avantgardismus kaum zusammenfassen.

Es funkelt ein neuer Stern am queeren Firmament. Die androgyne franko-amerikanische Contemporary-Künstlerin Uéle Lamore liebt Rock, Jazz, Hip-Hop und Trip-Hop gleichermassen und vereint auf ihrem Solodebüt das Beste aus all diesen Genres. «LOOM» schickt uns auf die Reise in eine akustische Zukunft, in der stilistische Grenzen derart aufgeweicht sind, dass jeglicher Kategoriesierungswahn unsinnig erscheint. Hoffen wir, dass diese Utopie auch gesellschaftlich zur Realität werden darf.

Diese Review ist in der aktuellen Printausgabe des Mannschaft Magazins erschienen.


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