Mit «moisturizer» dürften Wet Leg selbst etablierte Kollegen wie The Hives, Franz Ferdinand oder Kasabian aus dem Weg sprengen, sollten sich diese in selbigen stellen.
Sie sind die Enfants Terribles der Musikszene. Wet Leg zeigen sich einmal mehr von ihrer wilden, unbändigen und selbstironischen Seite und beweisen, dass es keine Männer braucht, um dynamischen Rock mit einer gehörigen Portion Punk und einem Hauch Indie-Pop zu machen. Die rein weibliche Band bewahrt auch auf ihrem zweiten Album «moisturizer» die akustische Strahlkraft, die ihr bis dato nicht nur einen Grammy, sondern auch Millionen von Streams eingebracht hat. Mehr Energie liefert nicht mal eine Langzeitbatterie!
Diese Review ist in der aktuellen Printausgabe des Mannschaft Magazins erschienen.


Kommentar verfassen